Eine Trilogie über Liebe, Verlust und Vermächtnis
Diese Trilogie erzählt eine Liebesgeschichte über mehr als anderthalb Jahrhunderte – nicht als lautes Drama, sondern als leise, tief verwurzelte Erzählung über Treue, Erinnerung und Verantwortung.
Im Mittelpunkt steht nicht nur die Liebe zwischen zwei Wesen, sondern die Frage, was bleibt, wenn Zeit vergeht, Leben verschwindet und Geschichten unvollständig erscheinen.
Schatten, Schweigen und Licht bilden den roten Faden dieser Erzählung.
Band I – Im Schatten der Zeit
Mailand, 1860. Lady Yva Valentina Dana reist mit nur einer Tasche und großer Neugier in die Welt. Im Park Sempione begegnet sie Sir Henry Leopold von Papillon – ein Mann von adeliger Herkunft, geprägt von Verantwortung und innerer Sehnsucht. Ihre Liebe wächst still, getragen von gemeinsamen Reisen, einem Zuhause in Venedig und einer Familie.
Als Henry eines Tages nicht zurückkehrt, beginnt für Valentina ein Leben des Wartens. Jahrzehntelang sucht sie ihn – am Bahnhof, in Erinnerungen, in Hoffnung. Aus Liebe wird Beständigkeit. Aus Beständigkeit ein Vermächtnis. Aus Vermächtnis ein Brauch.
Band II – Im Schatten der Zeit II
Henrys Geschichte
Dieser Band beleuchtet, was im ersten verborgen blieb: Henrys Weg nach seinem Verschwinden. Ein Überfall, ein schweres Trauma, der Verlust von Identität und Name führen ihn in ein Leben im Schatten – fern von seiner Familie, fern von Valentina.
Henry lebt weiter, namenlos, getragen von einer Liebe, die er nicht benennen kann. Erst Jahrzehnte später fügen sich die Fragmente zusammen – zu spät für ein Wiedersehen, aber nicht zu spät für Wahrheit. Sein Brief an die Zukunft wird zum Schlüssel der Geschichte.
Band III – Im Licht der Zeit
Im Jahr 2026 erhält Dana Yva das Vermächtnis ihrer Stamm-Mutter. Eine Truhe, ein Auftrag, eine Reise. Sie folgt den Spuren ihrer Ahninnen – nach Mailand, Venedig, Rom, Kalabrien und Florenz. Mithilfe moderner Technik wird die Geschichte Henrys aufgeklärt, sein Schicksal bestätigt, das eingefrorene Vermögen freigegeben.
Diese Trilogie richtet sich an Leser/innen, die leise Geschichten lieben – solche, die nachhallen.
Sie erzählt von einer Liebe, die nicht endet, sondern weitergegeben wird.
Nicht als Romantisierung des Leids, sondern als Würdigung der Zeit.
Im Schatten der Zeit ist keine Geschichte über Verlust. Es ist eine Geschichte darüber, was bleibt.
Manche Züge fahren nicht von Ort zu Ort.
Sie fahren von einem Moment in den nächsten.
Sie fahren dorthin, wo Zeit keine Richtung mehr kennt.
Als Dana, Dülidü und der belesene Kater Mirill in eine alte Dampflokomotive steigen, ahnen sie nicht, dass diese Reise mehr ist als eine Fahrt durch Landschaften. Zwischen vergessenen Haltestellen, nächtlichen Tunneln und dem rhythmischen Atem der Lokomotive beginnt etwas, das sich nicht erklären lässt – nur fühlen. Neben knarrenden Waggons, flackerndem Lampenlicht und vergessenen Haltestellen beginnt ein Abenteuer, das leise und behutsam Grenzen verschiebt – zwischen Tag und Nacht, Schlaf und Erwachen, Vergangenheit und Zukunft.
Ein Dachs am Steuer, ein leuchtender Rucksack, ein Tunnel, der die Richtung verliert.
Zeit wird weich. Räume falten sich. Und plötzlich ist die Welt hinter dem Fenster nicht mehr dieselbe.
Im Schutz einer Wolldecke, begleitet vom Atem der Lokomotive, geschieht im Innern eines Tunnels das Unfassbare: Die Zeit selbst hält inne, verändert ihre Richtung – und lässt die Reisenden an einem Ort wieder auftauchen, der zugleich fremd und vertraut ist. Ein Ort voller Licht, Weite und Möglichkeiten.
„Die Reise zum Horizont“ ist eine warmherzige, poetische Erzählung über Freundschaft, Vertrauen und den Mut, sich dem Unbekannten anzuvertrauen. Über das Loslassen und das Staunen. Über Nächte, in denen man einschläft – und an einem anderen Morgen erwacht. Eine Geschichte für Kinder – und für Erwachsene, die sich erinnern möchten, wie es sich anfühlt, staunend aus dem Fenster zu schauen und zu wissen:
Manchmal beginnt das Wichtigste dort, wo man nicht mehr sucht.
In den nebeligen Hügeln von Glastonbury, zwischen alten Steinen, vergessenen Pfaden und der leisen Erinnerung an Avalon, lebt Dana – eine kleine Hündin mit außergewöhnlichem Wissen und großer magischer Begabung.
In ihrem Laden Magical Light widmet sie sich der Heil- und Hexenkunst: Kräuter, Tränke, alte Bücher und noch ältere Geheimnisse gehören zu ihrem Alltag. Dana ist belesen, umsichtig und respektiert die Kräfte, mit denen sie arbeitet. Doch eines Tages steht sie vor einem Zauber, der mehr verlangt als Wissen und Vorbereitung.
Auf einer Reise zu uralten Kraftorten sammelt Dana Zutaten, die nicht nur selten, sondern bedeutungsvoll sind. Vom Glastonbury Tor über Stonehenge bis zu den verborgenen Höhlen von Wookey Hole folgt sie den Spuren einer Magie, die älter ist als jede Schrift.
Als der Trank vollendet ist, bleibt nur eine Frage:
Ist sie bereit, den Preis zu zahlen?
In den Ruinen der alten Abbey wagt Dana den Schritt – und überschreitet eine Grenze, hinter der nichts mehr ist wie zuvor. Eine Verwandlung beginnt. Still. Einzigartig. Tief. Und mit ihr öffnet sich ein Weg zu Welten und Wahrheiten, die nur wenigen Wesen zugänglich sind.
Eine zauberhafte Geschichte über Mut, Wissen, Wandel –
und darüber, warum manche Wege nur auf leisen Pfoten beschritten werden können.
